Mala Isbuschka – Traces of the Silk Road / Spuren der Seidenstrasse Musik zwischen Orient und Okzident 

Mala Isbuschka - Traces of the Silk Road / Spuren der Seidenstrasse Musik zwischen Orient und Okzident

Samstag, den 21. November 2026
um 19.00 Uhr
Schlossgasse 11 – 35410 Hungen

Eintritt: 12.- / ermäßigt: 10.-

Mehr als zwanzig Musikinstrumente und Lieder aus fünfzehn verschiedenen Ländern in einem Konzert? Klingt beeindruckend und genauso wirkt es auf das Publikum. Allein der Bandgründer Markus Wach wechselt zwischen mehr als acht Zupf- und
Streichinstrumenten am Abend. Meist sind das alte exotische und traditionelle Instrumente, teilweise antik und selbst restauriert, deren Namen viele noch nie gehört haben. Einige davon klingen so außergewöhnlich, dass man den Zuhörern das Staunen am Gesicht ablesen kann: zum Beispiel, wenn der Musiker die afghanische Laute Rubab mit zwanzig Saiten nimmt und ein bewegendes Intro darauf
improvisiert. Der Akkordeonist Andrii Fesenko wechselt zwischen gefühlvollen Begleitungen und virtuosen Soli auf seinem Instrument. Auf unterschiedlichsten Perkussioninstrumenten legt Moritz Weissinger ein rhythmisches Fundament, mal ganz fein auf der Doumbek, mal ziemlich vordergründig auf der iranischen Trommel Daf. Perlende Melodien und fesselnde Rhythmen gleiten von einem Instrument zum Anderen, verflechten sich mit Improvisationen und erschaffen ein wunderbaresHörerlebnis.

Die Musiker lieben ihre Musik und spielen mit sichtbarer Begeisterung, die sich auf die Konzertbesucher überträgt, ob jung oder alt. Mit ihrem Projekt wollen sie zeigen, dass andere Kulturen nicht fremd sind, nur weil wir sie nicht kennen: man erfährt bei den Konzerten nicht nur etwas über Musik, sondern auch über Geschichte, es wird über Länder und ihre traditionellen Instrumente erzählt. Mala Isbuschka geht es darum, eine Brücke zwischen westlichen und östlichen Kulturen zu schlagen und einen wunderschönen, grenzüberschreitenden Zusammenklang zu erzeugen.“